Bäckerei Misch
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...so muss ein Tag beginnen...

 

Jobs in der Bäckerei Misch


Das Bäckerhandwerk  

Die Bäckerin und der Bäcker sorgen für eines unserer wichtigsten Grundnahrungsmittel, das Brot. 

Allein davon gibt es in Deutschland 200 Sorten! Dazu kommen unzählige Köstlichkeiten wie Kuchen, Törtchen und weiteres Gebäck, bei dem es oft nicht nur auf die Qualität der Zutaten ankommt, sondern auch auf die formale und farbliche Gestaltung. Früher brauchten die Bäckerinnen noch Kraft für ihre Arbeit und mussten den Teig von Hand kneten. Heute gibt es die Knetmaschine dafür. Maschinen, die das frühe Aufstehen abschaffen, gibt es allerdings noch nicht. Der Arbeitstag beginnt meist schon um 3.00 Uhr morgens. Bäcker sind also mit Vorteil Frühaufsteher. Was, wann und wie viel sie dann den Maschinen zu kneten und zu rühren geben, das müssen sie zuvor genauestens vorbereiten. Bevor sie die geformte Teigmasse in den Backofen geben können, gilt es, eine bestimmte Gärzeit abzuwarten.

Anforderungen:

Mindestens Hauptschulabschluss
Guter Geruchs- und Geschmackssinn, Geschicklichkeit, Sauberkeit und persönliche Hygiene, gesunde Beine und Füße, keine Allergieanfälligkeit, Schönheitssinn, Interesse an Lebensmitteln, technisches Verständnis, Umsicht und Planung, Freude am Kundenkontakt, Freude an Gestaltung.

Ausbildung Bäcker/in  

3 Jahre (Handwerk und Industrie): duale Ausbildung Betrieb/Berufsschule.
 Auszubildende dürfen erst ab 18 Jahren Nachtschicht arbeiten.

Entwicklungsmöglichkeiten:

Bäckermeister/in, Lebensmitteltechniker/in; Techniker/in für Reinigungs- und Hygienetechnik, Lebensmittelkontrolleur/in; Geschäftsführung, Bachelor of Engineering (Lebensmittel); Unternehmer/in.

Das Konditorhandwerk 

Was wäre eine Hochzeit ohne Torte, Ostern ohne Schokoladenhasen, die Sommerzeit ohne Eis! 

Die feinen Leckereien der Konditorin und des Konditors kennen wir. Sie stellen Torten, Kuchen, Feingebäck, Pasteten und vieles mehr her. Pasteten füllen sie mit einer Fleisch- oder Käsemischung. Das Zubereiten von Eis gehört ebenfalls in ihr Gebiet. Zudem verarbeiten die Konditorinnen vor allem Schokolade, Marzipan, Nougat, Fondant, Krokant und Zucker. Damit stellen sie die verschiedenen Pralinen, Schokoladefiguren (z.B. Osterhasen) und hauseigenen Spezialitäten her. Oft garnieren oder glasieren sie ihre leckeren Produkte, um sie noch appetitlicher zu gestalten. Auch die feinen Rahmkaramels entstehen unter ihren Händen.

Für gewisse Arbeiten, etwa das Ausrollen des Teiges oder Überziehen der Kekse mit Schokolade, werden moderne Maschinen eingesetzt. Eine Erleichterung der Arbeit ist auch die elektronische Steuerung des Backofens.

Anforderung 

Mindestens Hauptschulabschluss.
Guter Geschmackssinn, Formen- und Farbensinn, persönliche Hygiene, gute Konstitution, Freude am Zeichnen und Schönschreiben, Teamfähigkeit, Handgeschick, Freude an Kundenkontakt, exakte Arbeitsweise, keine Hautallergie, Organisationstalent.

Ausbildung Konditor/in

3 Jahre (Handwerk): duale Ausbildung Betrieb/Berufsschule.

EntwicklungsmöglichkeitenBäcker/in 

Bonbonmacher/in, Koch/Köchin (Zusatzausbildungen); Konditor/in in der Industrie, im Krankenhaus, im Hotel usw.; Meister/in, Lehrer/in an Berufsschulen; Wirt/in, Lebensmitteltechniker/in; Unternehmer/in, Lebensmittelingenieur/in.


Bäckereifachverkäufer/in

„Faul, dumm, schlechte Bezahlung, langweilig, monoton, Wochenend- und Feiertagsarbeit, nur Brötchen in die Tüte packen und von den Arbeitszeiten ganz zu schweigen. Das sind nur einige Vorurteile mit denen wir im Freundeskreis immer wieder konfrontiert werden. Zeit das mal aufzuklären!

Es ist nicht so, dass wir nur die Brötchen einpacken. Da steckt so viel mehr dahinter. Wir haben das Fachwissen, sind kreativ, können kompetent beraten und auch für die kleinsten Probleme versuchen wir immer eine Lösung zu finden. Dafür schätzen uns die Kunden und geben ihr Geld gerne bei uns aus.

Aufgrund unserer Ausbildung haben wir gelernt, positiv in den Tag zu starten und gute Laune zu verbreiten. Denn es macht uns glücklich, unsere Kunden mit einem Lächeln und unseren frischen Produkten zufrieden aus unserem Laden zu verabschieden.

Ja, der frühe Vogel fängt den Wurm. Aber wer früh anfängt, hat auch früh Feierabend. Auch die Kombination aus Wochenendarbeit und Partys feiern funktioniert sehr gut. Glaubt uns! Wir haben es getestet. Feiertagsarbeit? Ob ihr es glaubt oder nicht, das sind für uns mit die schönsten Tage zum Arbeiten. Hierfür haben wir gleich mehrere Gründe: gut gelaunte Kunden, es wird viel verkauft, verkürzte Öffnungszeite, Zeit für die Familie, Spaß mit den Kollegen. Und wir verdienen dabei richtig gut, denn am Sonntag gibt es Zuschläge.
In vielen Bäckereien herrscht eine familiäre Atmosphäre und aus Kollegen werden Freunde. Termine in der Woche sowie das Kind morgens zur Kita zu bringen, ist mit unseren Arbeitszeiten sehr gut vereinbar. Denn trotz der schönen Arbeit ist uns unsere Familie wichtig.

Und nun kommen wir zu dem Wichtigsten in unserem Beruf: Dem Kunden! Oft sind wir die ersten, die er morgens sieht. Ob er nun die Brötchen für das Frühstück kauft oder sich einen Kaffee für den Weg mitnimmt. Auch In der Pause oder nach Feierabend kommen sie vorbei. Ohne uns Bäckereifachverkäuferinnen und -fachverkäufer wären es nur austauschbare Produkte. Und die verkaufen sich viel schlechter. Wir sind gerne in diesem Beruf. Mach doch mal ein Praktikum beim Bäcker. Dann wirst Du uns verstehen.“

>>Quelle "Back.intern"<<


 
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